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Reisestrumpfhosen

Gerade auf Reisen im Flugzeug, im Auto, im Zug oder Bus können die Beine nicht richtig (aus-)gestreckt werden, sie haben äußerst wenig Bewegungsfreiheit, die Gefahr einer Reisethrombose steigt daher.

In dem Fernsehbeitrag "Die naturheilkundliche Reiseapotheke" (24. Juni 2002 - WDR-Fernsehen) wird auf jeden Fall das Tragen einer Kompressions- oder Stützstrumpfhose schon bei Reisen in den Mittelmeerraum empfohlen.

Selbst Menschen, die ansonsten keine Stützstrumpfhose anziehen, sollten hier vorbeugen und sie bei einer Reise tragen. So sind in den letzten Jahren einige Fälle von dem so genannten "Touristen-Klassen-Syndrom" bekannt geworden. Gemeint ist damit eine Thrombose, zu der es besonders häufig in der engeren Touristenklasse kommt. Durch das Tragen von Stützstrumpfhosen wird insbesondere das Thromboserisiko bei der Reise vermindert. Sie verhindern auch, dass sich keine Ödeme bilden und das man keine "schwere Beine" bekommt.

Der Begriff "Reisestrumpfhose", der in vielen Veröffentlichungen genannt wird, ist allerdings nicht definiert. Geeignet sind gute Stützstrumpfhosen, und, wer auf "Nummer sicher" gehen möchte, sollte eine Kompressionsstrumpfhose der Stützklasse I tragen.

Da das Thromboserisiko auch noch bis rund fünf Tage nach Beendigung der Reise besteht, ist es zur wirksamen Vorbeugung notwendig, die Stützstrumpfhose mindestens noch bis zu diesem Zeitpunkt zu tragen.

Vielleicht ist eine Reise doch Anlass sich zu überlegen, künftig regelmäßig Stützstrumpfhosen zu tragen...

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