Socken und Strümpfe für Diabetiker: Kunert Take Care

Kunert, einer der führenden Strumpfwaren-Hersteller, entwickelte speziell für Diabetiker eine eigene Strumpfserie – die Serie „Kunert Take Care.“ An Diabetes erkrankte Menschen wissen, wie wichtig geeignete Strümpfe sind, um krankheitsspezifische Fußprobleme zu vermeiden. Deswegen hat Kunert diese spezielle Serie in Zusammenarbeit mit Diabetikern, Podologen und Fachärzten entwickelt, um bestmöglich auf die Bedürfnisse von Diabetikern eingehen zu können.

Kunert Take Care Socken

Die Strümpfe und Socken der Serie Take Care unterscheiden sich von herkömmlichen Strümpfen. Zum einen besitzen sie einen druckfreien Bund, außenanliegende und flache Kettelnähte, eine nahtfreie Ferse und Polsterzonen im Zehen- und Mittelfußbereich. Zusätzlich bieten sie einen perfekten Feuchtigkeitsausgleich durch den Einsatz der Faser „Kunert Twisted Fiber“. Diese Eigenschaften unterstützen die Gesunderhaltung der Füße, denn Diabetes verursacht unter anderem spezifische Fußprobleme, die jedoch durch geeignete Strumpfwaren weitgehend vermieden werden können.

Der diabetische Fuß

Der Fachbegriff für die Fußprobleme infolge von Diabetes ist „diabetisches Fuß-Syndrom“ und ist eine häufige Folgeerkrankung aufgrund eines dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegels. Dabei kann es zu Durchblutungsstörungen der Füße kommen, weswegen Strümpfe einen druckfreien Bund haben sollten. Zudem leiden Diabetiker unter trockene und rissige Haut an Füßen und Beinen, die durch eine Verminderung oder gar Ausfall der Schweißbildung herrühren. Take Care Strümpfe sind deswegen mit der funktionalen Faser Twisted Fiber ausgestattet, die den Feuchtigkeitsausgleich unterstützen. Zusammen mit speziellen Cremes kann trockene Haut weitgehend vermieden werden. Ein weiteres wichtiges Symptom ist die Verminderung des Schmerzempfindens, weswegen Diabetiker Stöße und Druckschmerzen nicht rechtzeitig erkennen. Die Polsterzonen in Take Care Socken mildern Stöße in dem empfindlichen Zehen- und Mittelfußbereich ab. Wie wichtig eine gute Versorgung der Füße bei Diabetes ist, zeigt leider die hohe Anzahl von Amputationen. Deswegen ist es mehr als empfehlenswert, den Füßen täglich ausreichend Zeit zu widmen und auf mögliche Verletzungen zu untersuchen. Auch bisher unauffällige Füße sollten mindestens einmal jährlich ärztlich untersucht werden, um Nerven- oder Gefäßverengungen rechtzeitig erkennen und entsprechend behandeln zu können.

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Wenn die Füße Probleme machen

Haben Sie gewusst, dass der Mensch im Leben durchschnittlich 120.000 Kilometer läuft? Das ist fast dreimal rund um den Globus. Welchen Wert unsere Füße für uns haben, merken wir spätestens wenn die Füße Probleme machen. Schmerzen sind ein erstes Alarmzeichen, das häufig als momentane Erscheinung abgetan wird. Erfahren Sie hier, welche Fußprobleme es gibt.

Plattfuß und Co.

Fußfehlstellungen äußern sich in Plattfüßen, Spreizfüßen, Senkfüßen, Hohlfüßen oder Knickfüßen. Dabei sind offensichtlich zunächst nur die Füße betroffen, können jedoch Schmerzen in den Hüften oder gar in der Wirbelsäule verursachen. Bei Fußfehlstellungen ist der Besuch beim Orthopäden sinnvoll, der zum einen passende Einlagen zur Unterstützung der Fußstellungen verschreiben kann, zum anderen hilft Fußgymnastik und öfters Barfußlaufen vorsorglich gegen derartige Probleme.

Eingewachsene Fußnägel

Wer sich schon mit einem eingewachsenen Fußnagel rumplagte, kennt die Schmerzen, die er verursacht. Häufig entstehen Entzündungen im Bereich es Nagelbettes. Um eingewachsene Zehennägel vorzubeugen ist es hilfreich, den Fußnagel immer gerade abzuschneiden und nicht rund, etwa wie bei den Fingernägeln. Ist der Schaden bereits entstanden, kann ein Podologe helfen. Zum einen mit der Entfernung der Einwachsung, zum anderen mit einer angepassten Nagelkorrekturspange, die ein erneutes Einwachsen verhindern soll. Ist der Nagel bereits entzündet, sollten Sie keine Zeit verlieren und sofort einen Arzt aufsuchen, der Ihnen etwas gegen die Entzündung verschreibt.

Hühneraugen

Hühneraugen werden keilförmige Verhärtungen, meist an der Fußsohle, genannt, die beim Laufen schmerzen. Sie entstehen häufig durch Druck oder Reibung im Schuh. In Drogeriemärkten werden spezielle Hühneraugenpflaster angeboten, die aussehen wie ein kleiner Ring. Das Pflaster wird so platziert, dass das Hühnerauge in der Ringöffnung liegt. So verteilt sich beim Laufen der Druck auf den Ring, Reibung wird vermieden und das Hühneraugen kann unter Umständen von selbst abheilen. Tut es das nicht, hilft der Gang zum Podologen, der das Hühnerauge fachmännisch entfernt.

Wenn die Fersen schmerzen

Wenn die Fersen beim Laufen schmerzen, kann ein sogenannter Fersensporn dahinterstecken. Dabei handelt es sich um eine Sehnenentzündung der Fußsohle, die häufig in den mittleren Jahren auftritt. Die Ursachen sind vielfältig. Übergewicht, Fußfehlstellungen oder akute Überlastung begünstigen dieses Problem. Da es sich dabei um eine Entzündung handelt, ist ein Besuch beim Arzt empfehlenswert, der beispielsweise entzündungshemmende Medikamente oder spezielle Therapien (Stoßwellentherapie, Röntgen-Reizbestrahlung etc.) verschreibt.

Ballen- und Hammerzehen

Für Hammer- oder Ballenzehen ist allem voran das falsche Schuhwerk verantwortlich. Hohe Schuhe, enge Stiefel und spitz zulaufende Pumps quetschen die Zehen zusammen und sorgen dafür, dass meist Frauen häufig auf den Zehenspitzen laufen. Kommen dazu noch erbliche Anlagen und andere Fußprobleme, können sich daraus Knochenveränderungen entwickeln, die mit immensen Schmerzen verbunden sind. Oftmals ist in diesem Fall eine Operation nötig, um den Betroffenen ein schmerzfreies Gegen zu ermöglichen.

Es gibt eine Reihe weiterer Fußprobleme, die den Betroffenen einen hohen Leidensdruck verschaffen. Deswegen empfehlen wir, den Füßen viel Aufmerksamkeit angedeihen zu lassen. Die richtige Pflege ist genauso wichtig, wie ein gesundes Schuhwerk und die passenden Strümpfe, in denen sich Ihre Füße wohl fühlen – denn Sie besitzen nur ein paar Füße, die Sie noch weit tragen müssen.

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Gesunde Kinderfüße in Strümpfen und Schuhen

Babys kommen von Natur aus und in der Regel mit gesunden Füßen zur Welt. Dies sollte so bleiben, denn die Füße werden es sein Leben lang tragen. Als Erwachsene wissen wir meist zu gut, wie schmerzhaft eingewachsene Zehennägel sind, wie unangenehm verbogene Zehen und das Tragen von zu engen Schuhen. Auf das Schuhwerk und die Kinder-Strümpfe für zarte Kinderfüße sollte großen Wert gelegt werden – von Anfang an!

Die richtigen Schuhe

Solange ein Baby noch nicht laufen kann, braucht es keine Schuhe. Dicke Söckchen mit einer Antirutsch-Sohle reichen für den Anfang. Aber es kommt die Zeit, dann müssen die ersten kleinen Schuhe her. Die meisten Eltern verwahren diese ersten Schuhe hinterher sehr gern als Erinnerung – deswegen sehen sie besonders hübsch aus. Aber wichtiger als die Optik, ist die Passform und die Materialien, die zur Herstellung verwendet wurden. Ziehen Sie deswegen beim Schuhkauf unbedingt eine kompetente Verkäuferin hinzu, die die Länge und Breite der Füße genau ausmisst und dementsprechend den richtigen Babyschuh empfiehlt. Da Babys schnell wachsen, ist eine Überprüfung der Schuhgröße ständig notwendig.

Die richtigen Strümpfe

Strümpfe und Schuhe bilden eine Einheit. Nur wenn beide aus gesunden Materialien bestehen, kann im Schuhwerk ein gesundes Klima herrschen. Stellen Sie sich einen Nylonstrumpf in Gummistiefeln vor. Es wird nicht lange dauern, dann fühlen sich die Füße schweißnass und unangenehm an, ganz zu schweigen vom üblen Geruch, eine Mischung aus Schweiz und Bakterien. Kinder-Strümpfe sollten daher aus einem hohen, feuchtigkeitsaufnehmenden Baumwollanteil bestehen. Ein kleiner Teil Synthetikfaser sorgt für eine gute Passform, damit Strümpfe nicht verrutschen. Vermeiden Sie für Ihren Sprössling Strümpfe mit Gummibund, die die unangenehme Eigenschaft haben, einzuschnüren. Dass Strümpfe täglich mindestens einmal gewechselt werden sollten, versteht sich von selbst. Qualitäts-Kinder-Strümpfe bleiben auch nach vielen Wäschen noch in Form und behalten ihre Farbe. Es lohnt sich also die Anschaffung von guten Kinder-Strümpfen in vielerlei Hinsicht.

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Frühlingszeit: Zeigt her eure Füße

Raus aus den dicken Winterschuhen und rein ins leichtere Schuhwerk. Die ersten Sonnenstrahlen kündigen bereits den Frühling an und damit wird es Zeit für die neue Schuhmode und frische Luft an den Füßen. Doch bestehen die Füße einer genauen Inspektion? Wenn nicht, haben wir hier ein paar interessante Tipps für Sie, wie Sie im Nu mit Ihren Füßen in offenen Schuhen glänzen können.

Alles beginnt mit einem wohligen Bad

Gönnen Sie Ihren Füßen zunächst ein wohliges, warmes Fußbad. Gern mit duftenden Zusätzen, die zugleich gute Laune machen. Das warme Fußbad macht die Haut geschmeidiger und weicht die Nagelhaut auf. Mit einem anschließenden Fußpeeling entfernen Sie alte Hautschüppchen und die überschüssige Nagelhaut schonend. Hat sich eine stärkere Hornhaut an den Fußsohlen und dem Ballen gebildet, können Sie dieser mit einem Bimsstein zu Leibe rücken. Geübte können die Hornhaut auch mit einem Hornhauthobel entfernen. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn mit dem Hobel können Sie sich leicht verletzen. Nach der gründlichen Reinigung trocknen Sie Ihre Füße sorgfältig ab – auch zwischen den Zehen.

Fußnägel richtig schneiden und pflegen

Fußnägel werden anders als Fingernägel immer gerade geschnitten, damit es nicht zu Einwachsungen der Nägel in die Haut kommt. Dazu können Sie eine Nagelschere oder einen Nagelknipser verwenden. Die Schnittkante und die Ecken werden mit einer Diamantfeile glatt gefeilt. Die Ecken können Sie etwas abrunden. Entdecken Sie auf der Nageloberfläche Unebenheiten oder Riefen, können Sie diese mit einer Polierfeile glätten. Mit einem Nagelöl pflegen Sie anschließend die Fußnägel und die Nagelhaut. Nun können Sie die Fußnägel nach Wunsch lackieren.

Fußpflege zwischendurch

Nur gepflegte Füße sind gesunde Füße – deswegen benötigen die Füße ständig ausreichend Pflege, nicht nur zum Tragen von offenen Schuhen. Genauso wie Sie Ihr Gesicht und Körper mit Cremes und Lotions Feuchtigkeit und Pflege zuführen, brauchen auch die Füße regelmäßige Beachtung. Spezielle Fußcremes sind auf die Bedürfnisse von Füßen abgestimmt. Daneben sind Fußpuder sinnvoll, wenn Sie modische Plexi-Heels aus PVC tragen, um Blasen zu vermeiden. Kühlende und belebende Cremes wirken nach einem langen Tag sehr angenehm, besonders im Sommer. Leiden Sie hin und wieder unter kalten Füßen, können Sie mit einer regelmäßigen Massage mittels einer Fußbürste die Durchblutung der Haut fördern. Aber auch ohne Durchblutungsstörungen wirkt eine Fußmassage angenehm und belebend.

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Haarentfernung: Tipps für schöne glatte Beine

Für die Haarentfernung an den Beinen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Angefangen von der schmerzfreien Rasur bis hin zur permanenten Haarentfernung mittels Laser. Alle Methoden haben Vorteile, aber auch Nachteile. Hier stellen wir die gängigsten Enthaarungs-Methoden vor.

Schnell und schmerzfrei – die Rasur

Die einfachste davon ist die Nassrasur. Allerdings ist diese nicht von langer Dauer. Spätestens einen Tag später sind wieder Stoppel zu fühlen und bei empfindlicher Haut können sich rote Pickel zeigen. Am besten ist es, nach der Rasur die Haut mit einer After Shave Lotion zu beruhigen. Das gleiche gilt für die Trockenrasur mit dem Elektrorasierer.

Für Mutige – das Waxing

Durch das Waxing bleiben Beine länger glatt und stoppelfrei, da die Härchen mit Wurzel entfernt werden. Allerdings ist diese Methode nicht ganz schmerzfrei. Bei der Kaltwachs-Methode werden Wachsstreifen kurz mit den Händen angewärmt, aufgelegt und schnell gegen die Wuchsrichtung abgezogen. Bei der Warmwachs-Methode wird der Wachs zuvor in einem Wasserbad erhitzt und mit einem Spachtel aufgetragen. Anschließend werden Vliesstreifen aufgelegt und danach gegen die Haarwuchsrichtung zügig abgezogen. Nach dem Waxing kann es zu roten Punkten auf der Haut kommen, die jedoch nach einigen Stunden von selbst wieder verschwinden.

Epilation – lang anhaltend, aber nichts für Schmerzempfindliche

Mit dem Epilierer werden die Haare samt Wurzel entfernt, dadurch ist das Ergebnis bis zu vier Wochen lang anhaltend. Zusätzlich wachsen die Haare anschließend feiner nach, so dass es mit jedem Epilieren einfacher wird, die Haare zu entfernen. Allerdings ist diese Methode zumindest bei der ersten Anwendung schmerzhaft.

Enthaarungscreme – schmerzfrei, dafür chemisch

Enthaarungscremes wirken mittels chemischen Substanzen. Durch diese werden die Haare von der Hautoberfläche entfernt, jedoch nicht die Haarwurzel. Daher hält diese Methode auch nur etwa 3-4 Tage. Die Vorteile liegen bei der einfachen Handhabung und völlig schmerzfreie Haarentfernung. Der Nachteil ist, dass es zu Hautunverträglichkeiten kommen kann. Daher wird empfohlen, die Enthaarungscreme vorher an einer kleinen Hautstelle zu testen.

Lasern – permanent aber nicht für helle Haare geeignet

Wer eine dauerhafte Haarentfernung wünscht, kann dies durch die Laser-Methode erreichen. Die Behandlung wird in Kosmetik-Salon durchgeführt und bedarf einiger Sitzungen. Bei der Sitzung wird jedes Haar einzeln mit Laserstößen behandelt. Dies ist spürbar, verursacht jedoch keine große Schmerzen. Nachteilig ist, dass sich nach einer Behandlung „Nebenwirkungen“ wie Rötungen und kleine Verkrustungen zeigen können. Diese heilen in der Regel nach einigen Tagen ab. Nach einer Laser-Behandlung sollte die Haut für ca. einen Monat keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden.

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Volkskrankheit Fußpilz – Vorsorge ist besser als behandeln

Statistiken belegen, dass etwa 30% aller Bürger unter Fußpilz leiden. Viele erkennen den Fußpilz erst spät oder unternehmen lange Zeit nichts dagegen, so dass man sich im Prinzip leicht anstecken kann. Die üblichen Orte, an denen Fußpilz verbreitet werden kann, sind Saunen, Duschen, Badanstalten und Umkleideräume.

Die Ansteckung erfolgt über Sporen

Der Fußpilz vermehrt sich über Sporen, die an Hautschüppchen haften. Überall wo Menschen barfuß laufen, ist eine Übertragung möglich. Da der Pilz es gern warm und feucht mag, kann er auf Teppichböden, Badematten, in öffentlichen Nassbereichen, aber auch in Socken und Schuhen lange überleben.

Der Fußpilz mag nicht jeden Fuß

Gesunden Füßen mit einem intakten Säureschutzmantel kann der Fußpilz meist nichts anhaben, da die Pilzsporen nur in vorgeschädigter Haut eindringen können. Bei Diabetes ist es beispielsweise der Fall. Wer also häufig unter Fußpilz leidet, sollte sich dahingehend untersuchen lassen. Ansonsten können Sie Ihre Füße mit gutem Schuhwerk und gesunden Strümpfen gesund erhalten. Wie eingangs erwähnt, liebt der Fußpilz ein feucht-warmes Milieu. Hochwertige Strümpfe mit einem hohen Teil Naturmaterialien und Lederschuhe halten Ihre Füße auch nach langem Tragen noch trocken. Was für Ihre Füße eine Wohltat ist, ist für den Fußpilz eine lebensfeindliche Umgebung.

Wenn es Sie doch erwischt hat

Nicht nur eine Diabeteserkrankung oder ungesundes Schuhwerk begünstigen eine Ansteckung mit Fußpilz, sondern auch ein schwaches Immunsystem. Daher kann es trotz aller Vorsichtmaßnahmen passieren, dass auch Sie einmal betroffen sind. Vom der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen kann es eine Weile dauern. Rötlicher und juckender Hautauschlag und Schuppen- oder Blasenbildung können Symptome von einer Fußpilzerkrankung sein. Besonders zwischen den Zehen und an den Fußsohlen zeigen sich die Veränderungen. In manchen Fällen befällt der Fußpilz auch die Zehennägel. Gelbliche Verfärbungen und eine Verdickung des Nagels weisen in der Regel auf einen Pilzbefall hin.

Sobald die sich die ersten Symptome zeigen, sollte sofort eine Behandlung erfolgen. Nicht immer reagiert jeder Mensch auf die gleichen Medikamente. Daher ist der Gang zum Haus- oder Hautarzt unerlässlich, denn je früher die Behandlung erfolgt, umso leichter ist der Fußpilz in den Griff zu bekommen. Schuhe können mit einem speziellen Schuhdesinfektionsspray (innen) eingesprüht werden, damit es nicht zu einer Neuansteckung kommt. Daneben sollten Socken und Strümpfe täglich gewechselt und bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

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Kundenservice: Ab jetzt mehr Zahlungsarten bei sockenpara.de

Neben den bisherigen Zahlungsarten wie PayPal, Zahlung per Vorauskasse oder Nachnahme haben wir für unsere Kunden nun weitere Zahlungsmöglichkeiten in unserem sockenpara.de – Shop eingebunden. Ab sofort können Sie Ihre Bestellungen auch mit Sofortüberweisung und Kreditkarte zahlen.

Sofortüberweisung

Wählen Sie nach dem Bestellvorgang Ihre gewünschte Zahlungsart aus. Sie werden direkt zu Sofort Überweisung weitergeleitet und können ohne Registrierung Ihre Überweisung tätigen. Die hohen Sicherheitsstandards des zertifizierten Zahlungssystems mit geprüftem Datenschutz können Sie auf der Webseite des E-Payment Anbieters www.sofort.com nachlesen.

Kreditkartenzahlung

Ebenso können Sie Ihre Bestellung auch mit Ihrer Visa- oder Mastercard zahlen. Die Kreditkartendaten werden für Ihre Sicherheit per SSL-Verfahren verschlüsselt übertragen.  Ein Einkauf bei uns ist somit sicher und komfortabel.

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Sport für Frauen: Aber nicht ohne Shock Absorber

Schock Absorber Sport BHWir haben folgenden Hersteller für Sie neu im Programm aufgenommen: Shock Absorber Sport-BHs.

Für eine Frau die sich sportlich betätigt, ist ein gut sitzender Sport-BH absolute Pflicht. Mit Shock Absorber haben wir einen hochwertigen Hersteller im Programm, der Ihnen die passenden Sport-BHs liefert.

Warum sollte Frau überhaupt einen Sport-BH tragen?

Das Drüsengewebe der weiblichen Brust wird von Bändern gehalten, die sich, wie andere Bänder auch, bei Beanspruchung dehnen. Bei großen Belastungen, wie z.B. beim Joggen, besteht für die Bänder eine sehr hohe Belastung, was auf Dauer zur Erschlaffung der weiblichen Brust mit beitragen kann. Weiterhin möchte man bei den sportlichen Betätigungen auch einen Wohlfühleffekt haben und diesen Effekt kann nur ein gut sitzender Sport BH liefern, welche auch vor Schmerzen bei sportlichen Belastungen schützen.

Weitere Informationen, warum man einen Sport BH tragen sollte, erhalten Sie hier.

Unsere Shock Absorber Produkte finden Sie hier: Shock Absorber Sport-BH

Kein Sport ohne Shock Absorber!

Weihnachten ist vorbei und heimlich haben sich das eine oder andere Pfund Gewicht hinzugemogelt. Kein Wunder, dass zu den guten Vorsätzen für das neue Jahr dann häufig die Themen „Abnehmen“ und „mehr Sport treiben“ gehören. Wer Sport treibt und auf seine Ernährung achtet, der wird zwangsläufig abnehmen, da besteht kein Zweifel. Zweifel treten bei Frauen aber häufig auf, wenn es um die Frage des richtigen Sport-BHs geht.

Sport-BH: Geht es auch ohne Zwicken und Einengen?

Mal unter uns Frauen… Da kauf man sich einen Sport-BH und zunächst scheint alles gut zu sitzen und zu passen und bei den ersten Bewegungen verrutscht der BH und nichts sitzt mehr fest. Andere schnüren und engen ein. Meist unter der Brust, was dann auch noch unschön aussieht und die Träger drücken auf die Schultern. Gern haben Sport-BHs Träger mit Klettverschlüssen. Nach einmal Waschen biegen sich die harten Kanten um und scheuern auf der Haut. Da vergeht einem ja die Lust an Sport.

Der Shock Absorber ist anders

Shock Absorber – der Name ist Programm! Beim Joggen soll der BH die Bewegung der Brust abfangen und ihr einen guten und sicheren Halt geben. Das ist auch sehr nötig, denn das Bindegewebe der Brusthaut ist sehr empfindlich und was einmal gerissen ist oder gedehnt wurde, lässt sich nicht wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückbringen. Bei größeren Brüsten sind rote Dehnungsstreifen die Folge oder auch hängende Brüste. Das muss nicht sein.

Perfekt für die weibliche Anatomie

Der Shock Absorber ist perfekt auf die weibliche Anatomie zugeschnitten. Er formt eine natürlich runde Brust. Wegen der nahtlosen Verarbeitung drückt und zwickt nichts. Innencups sorgen für besten Halt und maximalen Tragekomfort. Weiche Bügel verhindern ein Verrutschen des BHs. Auch beim Joggen bleibt der BH da wo er hingehört.

Die richtige BH-Größe

Damit auch ein Shock Absorber richtig passt, muss er in der richtigen Größe bestellt werden. Es ist bekannt, dass viele Frauen ihre BH-Größe meist falsch einschätzen. Zumal ändert sich die Größe, wenn sich das Gewicht verändert, was oft nicht bedacht wird. Daher kommt frau nicht um das Messen mit dem Maßband herum. Die BH-Größe wird anhand der Konfektionsgröße und dem Unterbrustumfang ermittelt. Beträgt der Unterbrustumfang beispielsweise 83 cm, dann haben Sie die Größe 85. Nun wird die Cup-Größe ermittelt, indem der Brustumfang gemessen wird. Beträgt dieser beispielsweise 102 cm, dann hätten Sie die BH-Größe 85 C. Vergleichen Sie Ihre Maße mit den Größentabellen der Hersteller, damit Sie den perfekten BH für sich finden.

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Stulpen – die wärmenden Accessoires

Erinnern Sie sich noch an den Film Flashdance oder haben von dem Kultfilm gehört? Damals in den 80er-Jahren war der Tanzfilm der Hit. Die Hauptdarstellerin trug in dem Film Stulpen und machte damit die Beinwärmer zum absoluten Must-Have für Mädchen und Frauen. Stulpen haben ihren Ursprung auch im Sport und sind dazu gedacht die Muskeln warm zu halten, damit Zerrungen und Krämpfe vermieden werden. Der Tanzfilm machte aus dem einstigen Sport-Accessoire einen Modetrend, der bis in den 90ern anhielt. Jetzt wurden sie zur Freude aller Stulpen-Fans wiederentdeckt.

Stulpen richtig tragen

Stulpen gibt es in allen möglichen Farben und Mustern zu kaufen. Geschickte können sich diese auch ohne große Mühe selbst stricken. Getragen werden können Stulpen zu Röcken, über enge Röhrenjeans, Leggins oder Strickstrumpfhosen. Sie passen zu Stiefeln aber auch zu Freizeitschuhen. Stulpen sind also ein Winter-Accessoires mit vielen Kombinationsmöglichkeiten. Tragen Sie dazu Stiefel, werden die Stulpen unter den Stiefeln getragen, so dass sie von Stiefelschaft aus bis knapp unter das Knie reichen. Bei Freizeitschuhen oder Pumps werden die Stulpen direkt oberhalb des Schuhs getragen und haben somit die Funktion, die Knöchel und Waden zu wärmen. Am besten sehen die Beinwärmer aus, wenn sie ein wenig gerafft werden. Die leichte Raffung macht ein schlankeres Bein, als wenn sie glatt gezogen werden. Letztlich ist es aber Geschmacksache, wie Sie die Stulpen tragen möchten. Probieren Sie einfach selbst aus, was Ihnen am besten gefällt.

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Tipp: Kalte Beine im Winter – was Sie dagegen tun können

Ein tolles Styling aber kalte Beine. Im Winter sehen wir öfters frierende Frauen in Strumpfhosen und Röcken, die sicherlich wenig Freude am Winterspaziergang haben. Das muss nicht sein, denn wie heißt es so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!

Warum bekommen wir kalte Beine und Füße?

Im Sommer bewegen wir uns im Allgemeinen viel an der frischen Luft. Im Winter dagegen machen wir es gern den Winterschläfern nach und verkrümeln und in der warmen Wohnung. Die mangelnde Bewegung sorgt für verengte Blutgefäße, die dafür Sorge tragen, dass die Wärme im Körper erhalten bleibt. Das Resultat sind dafür kalte Extremitäten. Eigentlich ein ganz normaler Schutzmechanismus des komplizierten Wärmeregulationssystems unseres Körpers. Deswegen ist warme Kleindung im Winter notwendig.

Kunert WARM UP Strumpfhose

Mit der KUNERT WARM UP Strumpfhose können Sie sich stylisch mit Rock kleiden und haben trotzdem warme Beine. Das ist durch die besondere WARM-FIBER Technologie und der verwendeten Naturfaser Kapok möglich. Diese besondere Faser ist eine zu 100% biologische Hohlfaser. Vögel plustern ihr Gefieder bei Kälte auf und das so entstehende Luftpolster wärmt den kleinen Vogelkörper. Ähnlich muss man sich die Funktion einer Hohlfaser vorstellen. Sie speichert die Körperwärme durch den Lufteinschluss im Hohlraum und sorgt somit für eine hohe Wärmeisolierung. Gleichzeitig lässt die Faser Feuchtigkeit hinaus, damit die Haut trocken bleibt. Für die besonders kälteempfindlichen Bereiche Sohle und Ferse ist in der Kunert WARM UP Strumpfhose eine aktiv wärmende Faser verarbeitet, die die Oberflächentemperatur bis zu 2 Grad erhöht.

Zimt gegen kalte Füße

Hier noch ein duftender Tipp aus dem Wissensschatz unserer Großmütter. Diese haben auf Zimt gegen kalte Füße geschworen. Dazu wird in eine walnussgroße Portion Creme ein halber Teelöffel Zimt vermischt und mit der Mischung die Füße eingecremt. Ohne Zweifel werden die Füße danach gut duften. Ob die Creme tatsächlich gegen kalte Füße hilft, sollte Sie besser selbst testen, da jeder anders empfindet.

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